Schlagwörter: Trikots

Leider langweilig! Das neue SC Freiburg Trikot

Das neue SC Freiburg Trikot 2014/2015

Kaum Zeit zum Durchatmen bleibt einem im Balla-Balla-Land, zwischen „Torrein-Westfalen“ und „Pressen“! Am Wochenende zwei späte Ausgleichstore, nervenzerfetzende Elfmeterschießen und aus Frust über eine Verlängerung geöffnete Biere, steht heute das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft auf dem Programm. Und zwischendurch hat mein Verein sein Maskottchen drei Tage lang auf „#füchslejagd“ durch die Freiburger Innenstadt geschickt. Sein Auftrag: Das neue SC Freiburg Trikot für die Saison 2014/2015 zu präsentieren. Das Ergebnis: leider langweilig! Weiterlesen

Über den Autor: esleben

Verrät als Freiburg-Fan Heimat wie auch Elternhaus und trinkt ansonsten ausschließlich Veuve Clicquot. Wer wohnt schon in Düsseldorf? Mehr über Esleben auf Google+

Das neue FC Croatia Fortuna Düsseldorf Trikot

Fortuna Düsseldorf Trikot Saison 2014/2015

Vor der WM ist vor der kommenden Bundesliga-Saison. Es dürfte Spekulation bleiben, ob sich F95 den Tag des Eröffnungsspiels der WM 2014 extra ausgesucht hat, um das Fortuna Düsseldorf Trikot für die Saison 2014/2015 zu präsentieren. Optisch würde es auf jeden Fall Sinn ergeben, schließlich steht heute die kroatische Mannschaft auf dem Platz. Und wie ein abgelegtes Trikot der „Feurigen“ sieht das neue Heimtrikot der Fortuna für die neue Saison auch aus. Lumpi Lambertz blubbert dazu freudetrunken: „Das neue Trikot sieht super aus und ich freue mich darauf, die Mannschaft damit auf den Platz zu führen. Besonders die karierten Ärmel gefallen mir sehr gut. Die Funktionalität ist optimal auf die sportlichen Bedürfnisse von uns Spielern zugeschnitten und erfüllt alle meine Erwartungen.“ Sätze für die Ewigkeit, indeed…

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Über den Autor: esleben

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Trikottausch absurd: Spanien und die FIFA

Trikottausch

Wir erinnern uns: Kollege Esleben hat vor Kurzem alle für die Weltmeisterschaft vorbereiteten Trikots vorgestellt. Natürlich fanden dabei auch Spaniens Trikots Erwähnung. Einmal in Form eines hellen Heimtrikots (rot) und eines dunklen Auswärtstrikots (schwarz). Diese einfarbigen Trikot-Sets sind anscheinend auf Druck der FIFA entstanden, die sich dadurch wohl ein besseres Fernsehbild sowie eine bessere Erkennbarkeit durch die Schiedsrichter erhofft.

Doch damit nicht genug.

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Mildernde Umstände aufgrund familiärer Vorschädigung durch zwei dominante Brüder. Normalerweise erlebt das Weißbier bei ihm das Mittagsläuten nicht. Kaiserslautern-Fan. Weiß der Teufel, warum.

Textilprobe: Der WM 2014 Trikot-Check

Trikot-Check WM 2014

64 Gründe, warum die WM 2014 total langweilig wird

Unser großer Trikot-Check und damit die Kür des offiziellen Trikot-Weltmeisters 2014 ist eine Wahl zwischen Not und Elend, großen Flächen, kleinen Stehkragen und um keinen Preis auffallen. Uni-farben, kaum grafische Unterbrechungen, dafür viel edles Understatement – Ob beim US-amerikanischen Platzhirschen, den drei großen Zwei aus dem Fränkischen oder den Exoten, die jeweils nur ein Team zur WM 2014  gebracht haben. Tristesse statt Innovation, Zurückhaltung statt rotes Tuch, distinguierte Blässe statt knalliger Farben. Denn Niveau ist eine Frage von Stil. Weiterlesen

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Trikots ausnehmender Hässlichkeit: Arsenal London

Arsenal London

Arsenal London hat seit gefühlten Ewigkeiten mal wieder einen Titel geholt und Mesut Özil zum Pokalsieger in drei verschiedenen Ländern gemacht. Der Titelgewinn ist für den Ausrüster der „Gunners“, der nach der Saison ausscheidet, die willkommene Gelegenheit, ein Trikot auf den Markt zu werfen, mit strenger Limitierung und *äh* ungewöhnlichem Aussehen, vereinigt es doch Teile aller Trikots, die der Ausrüster in den letzten 20 Jahren für Arsenal entworfen hat. Klarer Fall eines Trikots ausnehmender Hässlichkeit oder kleidsames Utensil für den Fan von Welt? – Bitte urteilen Sie selbst nach dem Klick! Weiterlesen

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Sind die Schotten noch dicht?

Einer der drei großen Ausstatter für Nationalmannschaften will es 2014 wirklich wissen. Nach dem doch eher gewöhnungsbedürftigen Trikot für das deutsche Team der „högschden Konzentration“ hat man sich in Herzogenaurach auch für das schottische Nationalteam etwas ganz, ganz Feines in puncto „Auswärtstrikot 2014“ ausgedacht. Bilder nach dem Klick, aber bitte nicht anschließend sagen, wir hätten niemanden gewarnt! Weiterlesen

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Verliebt ins Fastelovend-Trikot

FC Köln Fastelovend TrikotEs wird ja derzeit allerhand über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Trikots in diesem Land diskutiert. Das Fachmagazin Express hat damit auf jeden Fall einen schönen Scoop gelandet, der die Reaktionen zeitigt, die man sich erhofft hat. Tenor: In dem Ding brauchste gar nicht nach Brasilien fahren. Wir halten dagegen: So viel „scheißer“ als die letzten Design-Wüsten des Nationaltrikots ist dieses Ding, so es denn das „Ding“ ist, auch wieder nicht. Davon ab finden wir das Auswärtstrikot aufgrund seiner Farbgebung natürlich sehr sympathisch, aber das kann natürlich persönliche Gründe haben. Anyway, wie wir Medienschaffenden sagen, wenden wir uns ästhetisch anspruchsvolleren Dingen zu – dem „Fastelovend“-Trikot des ersten Fußballclub Köln.  Weiterlesen

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Oh, du schöner VfL!

Aus der Reihe „Trikots ausnehmender Hässlichkeit

(via classicfootballshirts)

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Trikots ausnehmender Hässlichkeit, Teil 87

Heute im Angebot, die neuen Trikots des SSC Neapel. Zum Schutz der Verantwortlichen sei gesagt, es ist das Ausweichtrikot. Wir sind uns trotzdem sicher, Maradona hätte das nicht gefallen, Mario Balotelli aber umso mehrWeiterlesen

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Spielfrei

Die EM 2012 pausiert, und plötzlich ist da diese Leere. Was fange ich jetzt nur mit meiner Zeit an? Wer will, kann seine Lieblinge, wie die „Usedomina“ sicher auch heute irgendwo im TV sehen, nur will das ja keiner. Prinzipiell wäre ja jetzt der richtige Zeitpunkt, das zu tun, was der durchschnittliche Kommentator ungefähr Mitte der zweiten Halbzeit macht: ein Zwischenfazit ziehen. Etwas, das bei der Kommentierung von Sport so viel Sinn ergibt, wie ein Album nach der Hälfte der Songs zu beurteilen. Irgendwas passiert eben immer, und wenn es nur ein schöner letzter Track, ergo ein Tor in letzter Sekunde ist. Andererseits kann man am ersten spielfreien Tag seit Beginn der EM 2012 trotzdem schauen, was das Turnier bisher gebracht hat; die Vorrunde ist schließlich abgeschlossen.

Tschechien, Portugal, Deutschland, Griechenland, Spanien, Frankreich, England und Italien heißen die Viertelfinalisten. Eine Konstellation, bei der sich höchstens mit Griechenland beim Wetten eine etwas größere Summe gewinnen lassen konnte. Die Favoriten haben sich durchgesetzt, Griechenland wusste trotz ungenügender Spielweise den etwas seltsamen Modus der EM, einer der Aufreger der letzten Tage, für sich zu nutzen. Und Russland ist trotz eines um zwei Tore besseren Torverhältnisses als die Griechen ausgeschieden. Verkehrte Welt, andererseits wurde auch schon bei der letzten EM nach diesem Modus verfahren, nur: die Gruppen wurden in Österreich und der Schweiz wesentlich deutlicher entschieden.

Verschwörung, die erste

Kombiniert mit den grotesken Fehlentscheidungen der letzten zwei Tage fühlt sich Thomas Kistner in der SZ dazu hingerissen eine Weltverschwörung deutsch-spanische Verschwörung des Fußballs zu konstruieren:

Schwere Fehlleistungen von spanischen und deutschen Referees begünstigen die Turnierfavoriten Deutschland und Spanien im Gruppenfinale. Carlos Velasco verweigerte Dänemark einen Strafstoß beim Stand von 1:1. Eine Niederlage hätte die deutsche Elf ebenso aus dem Turnier expediert wie ein Sieg der Kroaten die Spanier; dort leistete sich Wolfgang Stark zwei abenteuerliche Fehlpfiffe. Peinliche Zufälle? Gewiss, mag sein.

Und die Diskussion um die Torrichter wieder anzufachen. Unabhängig davon, wie man zur Torkamera steht, ob wie für Kistner, der Fußball in Sachen „Ergebnisgerechtigkeit“ eine ähnliche Philosophie pflegen sollte „wie Sportarten von Tennis bis Eishockey, die mit der Technik arbeiten“, oder ob man die Technik ablehnt: die Torrichter gehören mit sofortiger Wirkung abgeschafft. Sie haben ihre Untauglichkeit inzwischen nachhaltig unter Beweis gestellt.

Verschwörung, die zweite

Unter der Woche hat sich unser Lieblingsmäzen Dietmar Hopp zu Wort gemeldet, von dem wir ja seit dieser Woche wissen, dass er nicht nur die deutsche Nationalmannschaft in der Vorbereitung in einem seiner Hotels untergebracht hat, sondern auch Hauptfinanzier der Praxis von Nationalmannschaftsarzt Müller-Wohlfahrt ist. In einem Interview zu seinem Lieblingskind, der TSG 1899 Hoffenheim, das er seiner Haus und Hofzeitung Rhein-Neckar-Zeitung gegeben hat, verteidigt er seinen Schlingerkurs der letzten Monate und macht nochmal klar, dass Hoffenheim in Sachen Schallkanone weniger Täter als Opfer war. Vielleicht sollte er zukünftig einfach mehr Golf spielen gehen, am besten in seinem eigenen Club in St. Leon-Rot.

Losglück für SV Falkensee-Finkenkrug?

Am Samstag steht nicht nur das dritte Viertelfinale an, es wird auch die erste Runde des DFB-Pokals ausgelost. Bis dahin ist nur noch wenig Zeit, sich  mit den diesjährigen Teilnehmern aus dem Amateurbereich vertraut zu machen, zum Beispiel der SV Falkensee-Finkenkrug, dem Berliner Athletik Club 07 oder dem SV Rossbach/Verscheid. Die passenden Bilder dazu liefert am Samstag die ARD, die dieses Highlight für jeden Fußballfan natürlich live überträgt. Gezogen wird in Danzig ab 18 Uhr, als Glücksfee konnte Viola Odebrecht (Turbine Potsdam) verpflichtet werden, Oliver Bierhoff sorgt als Ziehungsleiter dafür, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Wird bestimmt toll!

Schwarz-rot-goldener Trikotcheck

Fanspirit nennt sich ein recht junger Blog, bei dem professioneller Auftritt und Inhalt noch nicht recht zusammen gehen wollen. Tip-Top ist allerdings die Grafik mit der Entwicklung der Trikots der deutschen Nationalmannschaft, mit deren Hilfe man letztgültig die Frage klären kann, ob das Auswärtstrikot der deutschen Nationalmannschaft in grün, rot, schwarz oder in Kombinationen dieser Farben am besten aussah. Damit sollte man lange genug beschäftigt sein, um die Zeit bis zum Anpfiff des Spiels Tschechien -Portugal überbrücken zu können.

Geschichte des Nationaltrikots

Ende einer Ära

Falls nicht, lässt sich mit der wunderbaren Fotoserie „Abrissbirne“ des Blogs „Im Schatten der Tribüne“ noch mehr Zeit totschlagen überbrücken. Der Abriss des altehrwürdigen Georg-Melches-Stadion, in dem ein Großteil der 5 Freunde bei einem der besten Fußballspiele aller Zeiten vor Ort waren, wird hier in aller epischen Breite fotografisch aufgearbeitet. Um es mit den Wort der Social Media-Herrscherin des ZDF zu sagen: „Klickt rein!“

Bild: Paul Fisher/flickr.com

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