Wenn im TV nur “Illusion” Bielefeld gegen den KSC “angeboten” (T. Schaaf) wird, kann man sich getrost mal ein Stündchen der Lektüre widmen. Diesesmal erklärt Andi “Natürlich mit rechts” Brehme, wieso Deutschland 1990 auch ohne Bodo Illgner Weltmeister geworden wäre, die HSV-Supporters diskutieren, ob Ultras die besseren Fans sind, während sich das Wirtschaftsmagazin “Brand Eins” mit der Fifa und ihrer Top-Marke auseinander setzt. Ums Finanzielle geht es auch in den Überlegungen der Sportschau bezüglich der umstrittenen “50+1-Regel”. Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 8. März 2010 um 21:53 Uhr von Esleben
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81 Millionen Menschen leben in Deutschland. Dem regen Interesse des weiblichen Teils der Bevölkerung an Fußball im Allgemeinen und der Nationalelf im Speziellen nach zu urteilen also potentiell 60 Millionen Bundestrainer. Im Vorfeld der WM in Südafrika lässt es sich unter ihnen besonders gut darüber streiten, ob Schweinsteiger endlich nach Bilelefeld wechseln muss, oder doch etwas im Nationalteam verloren hat. Um die schwellenden Diskussionen auf ein breiteres Fundament zu stellen und vor allem demokratisch zu legitimieren hat die Künstlerin Rigoletti die Website Wahll11 ins Leben gerufen. Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 17. Februar 2010 um 18:49 Uhr von Esleben
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Zugegeben, ganz neu ist die Idee nicht. Dennoch stolpert man im Lauf der Woche oft genug über Artikel, die vielleicht auch für andere interessant sein könnten. Damit das Ganze nicht unter uns bleibt, an dieser Stelle jetzt mehr oder weniger regelmäßig die Linksammlung des Spieltages.
Den Anfang machen unter anderen “die Zahnfee” und der bisher schlechteste Artikel des Jahres: Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 14. Februar 2010 um 17:27 Uhr von schneider3
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“Respekt” wird derzeit in München propagiert. Und “Toleranz”. Karl-Heinz Rummenigge möchte sich und die Bayern-Chefetage am liebsten für den Friedensnobelpreis vorschlagen, weil es ausgewählten Gästefans in der Münchener Versicherungsanstalts-Arena ab sofort erlaubt ist, ihre eigenen Fahnen auf dem Rasen zu schwenken. Wie toll, davon träumt sicher jeder Fußballfan, wenn er mal in das Schlauchboot in München pilgert. Da ist Kalle und Co. schon einmal die Ehrenmitgliedschaft in jeder Ultra-Vereinigung Deutschlands sicher. Dass die Fußballfans in Deutschland mit der Idee nicht so viel anfangen können, das haben sie in München sicher nicht gedacht. Wer schon einmal den Weg als Gästefan nach München gewagt hat, der wird erfahren haben, dass Respekt und Toleranz nicht gerade ganz oben auf der Agenda der Stadionsecurity und der örtlichen Polizei stehen. In einem offenen Brief, den viele verschiedene Fan- und Ultravereinigungen aus ganz Deutschland unterschrieben haben, wird Kalle und Co. mal aufgezeigt, was man außerhalb Münchens von dieser Idee hält.
Lieber Karl-Heinz Rummenigge,
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geschrieben am 22. Januar 2010 um 00:50 Uhr von Vollspann!
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Es ist ja leider so: Die sympathischsten Fußballer haben oft Probleme, ihre Karriere erfolgreich zu gestalten. Bei Moritz Volz ist es ähnlich. Verheißungsvoll mit einem Wechsel zum FC Arsenal London im Alter von 16 Jahren gestartet und nach zehn Jahren auf der Insel mit Gastspielen beim FC Wimbledon, FC Fulham und Ipswich Town, ist er nun seit einem halben Jahr vereins- und somit quasi arbeitslos. Ein kurzes Intermezzo mit Probetraining und Schaulaufen beim FC Schalke 04 in der Winterpause brachte ihm nicht den erhofften Vertrag. BVB-Fans mögen ihm dazu gratulieren, für Volz selbst ist das sehr schade. Gehört er doch zu den wenigen Sympathen unter den Fußballprofis, die dazu noch richtig was in der Birne haben und die Welt außerhalb des weißen Kreidestrichs fernab von Playstation und P1 erforschen. Solchen Leuten gönnt man einen Vertrag.
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geschrieben am 18. Januar 2010 um 18:59 Uhr von Vollspann!
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Ralf Rangnick hat sich mal wieder zu Wort gemeldet. Und obwohl das Hoffenheim-Thema im vorigen Artikel schon ausführlich diskutiert wurde, denke ich, dass die Wortmeldung des “Professors” etwas mehr Aufmerksamkeit verdient hat, als nur so nebenbei in einem Artikel-Kommentar erwähnt zu werden. Es geht also wieder mal um Hoffenheim. Und fast immer wenn es um Hoffenheim geht, geht es auch um Dietmar Hopp. Und jetzt darf man drei Mal raten, zu welchem speziellen Hopp-Thema Ralf Rangnick seinen Senf dazugeben musste. Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 5. Dezember 2009 um 15:51 Uhr von Guru von der Kreuzeiche
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Gestern spielte Borussia Dortmund gegen die TSG “1899″ Hoffenheim. Ein Spiel, das unter “besonderer Beobachtung” (alle Sportjournalisten) stand. Denn auf der Aktionärsversammlung (eines Fußballvereins wohlgemerkt…) der Borussia vor einigen Tagen kritisierte Geschäftsführer Joachim Watzke namentlich die Vereine aus Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim teilweise scharf. Und das nachdem es bei der Begegnung der beiden Vereine in der letzten Saison zu teilweise harrschen Meinungsäußerungen gegen die TSG und ihren Mäzen Dietmar Hopp gekommen war.
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geschrieben am 29. November 2009 um 21:19 Uhr von schneider3
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Seit dieser Saison bereichert ein sympathischer Holländer die Fußball-Bundesliga, denn die Bayern haben nach der Zeit des Dominators Klinsmann bei der Besetzung des Cheftrainer-Postens ganz bewusst auf den Wohlfühlfaktor gesetzt. Was macht diesen van Gaal so besonders? Es sind ganz einfach die sogenannten “Soft Skills”, die den Unterschied ausmachen. Die in dieser Saison geführten Interviews der Bayern-Spieler zeigen alle nämlich eins: Die Jungs betrachten van Gaal als ihren besten Freund und zahlen dieses warme Gefühl Spieltag für Spieltag mit Glanzleistungen zurück. Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 1. November 2009 um 20:22 Uhr von Guru von der Kreuzeiche
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Ich wusste es schon immer: Wenn ich nicht schon seit Ende der 80er Jahre Fan eines anderen Revier-Vereins wäre, ich wäre Fan des VfL Bochum geworden. Und ein spontaner Besuch des letzten Ligaspiels gegen den VfL Wolfsburg bestätigte mich in meiner Meinung. Das Ruhrstadion und alles drum herum sind 100 % Ruhrgebiet. Da muss man sich einfach wohlfühlen.
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geschrieben am 12. Oktober 2009 um 16:18 Uhr von Vollspann!
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Seit sich der VfL Bochum am Sonntag von Trainer Marcel Koller getrennt hat, kann man in vielen Medien sehr gut verfolgen, wie die deutsche Presselandschaft arbeitet. Die Arbeitsweise erinnert an Schüler der Mittelstufe bei den Hausaufgaben. Einer schreibt was, alle anderen schreiben ab. Ungeprüft, natürlich.
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geschrieben am 22. September 2009 um 07:48 Uhr von Papa la Papp
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